"Winner Dinner" Die Preisverleihung zum 3. PR Filmfestival 2014

Am 24. September verleiht der Kommunikationsverband Deutschland e.V. die
3. PR Film Awards 2014 

Wo?          SoHo House Berlin Mitte "Torstrasse I & II"
Wann?      Beginn 19.30 Uhr.

Seien Sie dabei, wenn die besten Filme aus der internen und externen Unternehmenskommunikation 2014 ausgezeichnet werden!
Die Shortlist Nominierten finden Sie auf dem beiliegenden PDF.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr KLAPPE Team

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DIE KLAPPE - DAS PR Filmfestival 2014 - 20 Arbeiten schaffen es auf die Shortlist

Hamburg,  den 16. Juni  2014  – Mit einem stabilen Einreichungsergebnis  konnte sich das PR Filmfestival im 3. Jahr bei den Juroren in Szene setzen. Insgesamt wurden 87 Filme von rund 40 Unternehmen und Produktionen bzw. Agenturen eingereicht. Darunter Industrieunternehmen wie u.a.  Agravis, Allianz,  Audi, BASF,  B.Braun, BMW, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, EDEKA,  Mercedes Benz, Nissan,  Lufthansa, Radeberger, RWE, Shell, Siemens u.a..

„Bewegtbild steht für Potentiale, die die Unternehmenskommunikation für sich nutzen muss. Kommunikation wird schneller und wie Unternehmensbotschaften zur Zielgruppe durchdringen wird zunehmend eine Frage der geeigneten „Transportmittel“. Bewegtbild steht da ganz weit vorne!“ stellte die Juryvorsitzende, Dr. Bernadette Tillmanns-Estorf, fest, die den Juryvorsitz des 3. PR Filmfestivals gemeinsam mit Thorsten Hebes, Serviceplan übernommen hatte. „Im Content Marketing, das die Unternehmenskommunikation immer mehr prägt, hat das Bewegtbild einen großen Stellenwert.  Also ist es wichtig, bei einem Wettbewerb wie der KLAPPE die Arbeiten durch die „Qualitätsbrille“ zu betrachten, und dem Markt zu signalisieren, wie die Bewegtbild-kommunikation aussehen sollten!“, ergänzt Thorsten Hebes, Geschäftsführer Serviceplan Public Relations und 2. Vorsitzender der Jury.

Anders als der klassische Werbespot, vermitteln Filme aus der Unternehmenskommunikation Inhalte auf redaktionellem Weg – müssen dabei aber ebenso unterhaltsam wie fesselnd sein und Geschichten über Produkte  &  Marken erzählen. „Mit dem PR Filmfestival schaffen wir eine Orientierungsmöglichkeit für Auftraggeber und Auftragnehmer! Erfreulicher Weise haben wir in diesem Jahr deutlich mehr Arbeiten gesehen, die dem Anspruch gerecht werden“, kommentiert Katharina Stinnes, Geschäftsführerin des Veranstalters.

Beim PR Filmfestival  ging es um die Einreichung von Filmbeiträgen aus der Unterbnehmenskommunikation die im Jahr 2013/14 produziert und als Content im Sinne der PR-Botschaft öffentlich gezeigt wurden. Eingereicht wurde in 2 Kategorien: Interne & Externe Kommunikation.

Alle Einreichungen wurden von der Fachjury unter dem Aspekt Zielgruppenaffinität, Kommunikationsstrategie, Kreative Idee, Umsetzung und Reichweite bewertet.  xx Arbeiten gefielen der Jury so gut, dass sie auf der Shortlist landeten. Welche der Arbeiten mit einer PR KLAPPE ausgezeichnet wurden, wird am 24. September 2014 im SoHo House in Berlin im Rahmen der Award Gala  bekannt gegeben.  Die PR Filmfestival Shortlist 2014.

Zur PR Film Festival Jury 2014 gehörten:

Achtung!, Mirko Kaminski
atkon AG, Melanie Rönnfeld
Allianz Deutschland AG, Christian Weishuber
B. Braun Melsungen AG, Dr. Bernadette Tillmanns-Estorf (Vorsitz)
BASF SE, Silke Buschulte-Ding,
Bayer AG, Martin Spingys
Cineteam Mediaworks mbH, Barbara Schmidt
DB Mobility Logistics, Antje    Neubauer
Deutsche Bank AG,  Isolde Pech
ergo Unternehmenskommunikation, Astrid von Rudloff
Fischer Appelt tv media,  Mirco Völker
G+J Corporate Editors, Sandra Harzer-Kux
KircherBurkhardt, Burkhard Tewinkel
Kommunikationsverband, Katharina Stinnes-Mauch
MHoch4, Bernhard Jungwirth
Pixelpark AG, Dirk Kedrowitsch
PR-Report, Nico Kunkel
serviceplan public relations, Thorsten Hebes (Vorsitz)
Siemens AG, Frieder Sandel
Werbewoche, Andreas Panzeri

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Die Jury der PR Klappe im Portrait:

Wir setzen weiterhin stark auf das persönliche Element in der Kommunikation. PR Filmfestival Juryvorsitzende, Dr. Tillmanns-Estorf

Hamburg, 03. Juni 2014 – „Bei den sozialen Medien können wir die Reaktionen sehr direkt sehen, aber die Informationen dort sind schnelllebig und damit ‘vergänglich‘. Nach wie vor wirken die klassischen Medien nachhaltiger“, sagt Dr. Bernadette Tillmanns-Estorf. Die Kernaufgabe der Unternehmenskommunikation sei weiterhin, die Reputation des Unternehmens zu stärken. Durch Social Media ergeben sich neue Chancen. „Die Kommunikation wird schneller, direkter und zielgruppengerechter“.

Für die Direktorin Unternehmenskommunikation und Wissensmanagement B. Braun Melsungen AG. entstehen daraus neue Anforderungen, auf die sich ein Unternehmen vorbereiten muss: „Bei B. Braun setzen wir auch weiterhin stark auf das persönliche Element in der Kommunikation. Das muss gar nicht unbedingt immer die Großveranstaltung sein, sondern kann auch im direkten, persönlichen Austausch in kleineren Foren bestehen.“

Content Marketing wird für sie erst dann „rund“, wenn die Geschichte komplett und aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt ist. „Es wäre doch schade, dabei die Kraft des bewegten Bildes nicht zu nutzen. Wir wissen doch alle, dass das bewegte Bild besonders die Emotionen anspricht“, sagt Dr. Tillmanns-Estorf. Ein Text wird durch eine Stimme „zum Leben erweckt“, Musik verstärkt den Eindruck. Bewegtbild hilft, authentische Eindrücke und Botschaften zu übermitteln und hat deshalb in der letzten Zeit zu recht an Bedeutung gewonnen. Die schnelle und unkomplizierte Verfügbarkeit über Kanäle wie YouTube  und die immer besseren mobilen Endgeräte, durch die Filme zu jeder Zeit und überall abrufbar sind, sind sicherlich auch ein Grund dafür.

Filme aus der Unternehmenskommunikation beim PR Filmfestival einreichen


Die Folge für die Unternehmenskommunikation bei B.Braun: „Wir haben den Bewegtbild-Anteil in den letzten Jahren stetig erhöht und dabei mittlerweile unterschiedliche Grade der Professionalität definiert. ‘High-End-Produktionen‘ sind natürlich aufwändig und teuer, weshalb Kommunikationsverantwortliche gut überlegen müssen, welche Inhalte sich für dieses Medium eignen. Erklärfilme bieten sich an, aber auch persönliche Botschaften, die als kurze Trailer zum Beispiel in der internen Kommunikation den Weg an die Mitarbeiter finden. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht.“

Auf jeden Fall geht der Trend zum Bewegbild. Und der ist derzeit so stark, dass manchmal der eine oder andere vergisst, zu fragen, ob denn das bewegte Bild überhaupt der richtige Kanal für die Botschaften ist, die ich übermitteln möchte. Schließlich bestehen ja auch die anderen Kommunikationskanäle fort und haben durchaus ihre Berechtigung.

Flexibilität und Mobilität werden die Kommunikation weiter verändern. Die Landschaft der sozialen Medien wird sich eher konsolidieren, und das Sinnvolle wird sich – wie so oft – durchsetzen. „Wer allerdings noch von einer übersichtlichen, überschaubaren und steuerbaren Medienlandschaft träumt, der wird enttäuscht werden“, fasst Dr. Tillmanns-Estorf zusammen. „Die wird es ganz sicher nicht mehr geben, und darauf müssen wir in der Unternehmenskommunikation die richtigen Antworten finden.“

 

 

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